Meilensteine der Unternehmensgeschichte

125 Jahre Fortuna! Wir danken unseren Kunden für die Treue zum Unternehmen und unseren Mitarbeitern für ihren unermüdlichen Einsatz, mit dem sie Tag für Tag zur erfolgreichen Entwicklung von Fortuna beitragen. Im Jubiläumsjahr führt Fortuna die neue Brötchenanlage Profiline Modular ein und präsentiert auf der iba zwei neue Kopfmaschinen: die Magnus Superior für die Produktion großer Stückzahlen im Dreischichtbetrieb und die nach aktuellsten Hygieneanforderungen konzipierte Primus Pro. Gerade erst der Öffentlichkeit vorgestellt, erhält die Primus Pro auf der iba auch schon ihre erste Auszeichnung: die iba-trophy 2012 für innovative Neuentwicklungen im Bäckerhandwerk!
Fortuna beginnt mit der Entwicklung der Kopfmaschinen Primus Pro, Magnus Superior und des modularen Anlagenkonzepts.
Fortuna stellt die neue Produktlinie Panus zum Verarbeiten von Brotteigen vor.
Die neu entwickelte Kopfmaschine Fortuna Magnus Soft sorgt mit ihrem innovativen Wirksystem auf der iba für Furore und gewinnt die iba Trophy 2009. Mit ihr können extrem weiche Teige vollautomatisch aufgearbeitet werden, was bisher mit einer klassischen Kopfmaschine nicht möglich war.
Die Kopfmaschine Magnus wird auf der südback mit dem Trend Award 2008 ausgezeichnet.
Fortuna präsentiert die Kopfmaschine Magnus – das Multitalent für die Produktion großer Stückzahlen.
Fortuna führt eine neue Produktlinie ein, die für die rationelle Gebäckherstellung mit hoher Stundenleistung konzipiert ist.
Beginn der Entwicklung vollautomatischer Maschinen und Brötchenanlagen. Fortuna erhält in den Folgejahren zahlreiche Patente auf neue Erfindungen.
Inbetriebnahme einer eigenen Eisengießerei. Anstich des Schmelzofens unter großer Anteilnahme der Öffentlichkeit.
Beginn der Erschließung neuer Absatzmärkte in entfernten Regionen wie den USA.
Erfindung und Patentierung des Fortuna Automat. Die automatische Teigteil- und Wirkmaschine ist bis heute ein Inbegriff für Qualität, Präzision und Langlebigkeit.
Kompletter Neuaufbau des Betriebs im Lichtenfels. Auf Grund des rasanten Wachstums werden die Räumlichkeiten jedoch schnell zu klein, so dass die Firma 1951 nach Staffelstein übersiedelt, wo sie noch heute ihren Sitz hat.
Das Unternehmen erhält das Patent auf die erste Teigteil- und Wirkmaschine “Fortuna”. In den Folgejahren werden Vertriebswege in ganz Deutschland und den Nachbarländern (Holland, Österreich etc.) aufgebaut.
Beginn der Produktion von Knetmaschinen und handgetriebenen Teigteilmaschinen.
Gründung des Unternehmens durch Edmund Schröder in Langenwetzendorf/Thüringen. In dem kleinen Handwerksbetrieb werden Backöfen entwickelt, hergestellt und an Bäckereien in der Region verkauft.